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Am 6. Januar 1914 durch Charles E. Merrill in der New Yorker Wall Street gegründet. Im gleichen Jahr trat Edmund C. Lynch in das Unternehmen ein. 1915 wurde die Bank in „Merrill Lynch & Co“ umbenannt. Merrill Lynch entwickelte sich zu einer der weltweit führenden unabhängigen Investmentbanken. Merrill Lynch hat seinen Unternehmenssitz in New York und weitere Büros in über 40 Ländern, wobei sich die Zentrale für Europa, den Nahen Osten und Afrika in London befindet. 1938 wurde die neue Merrill Lynch, Pierce, Fenner & Beane an der Börse eingeführt. 1958 Umbenennung in Merrill Lynch, Pierce, Fenner & Smith, später in Merrill Lynch & Co. 2006 fusionierte Merrill Lynch sein Investment-Management-Geschäft mit dem Finanzunternehmen BlackRock in die Merrill Lynch International Investment Funds“ (MLIIF). Nach den Turbulenzen an den Finanzmärkten 2008 wurde ML seit dem 1. Januar 2009 eine vollständige Tochtergesellschaft der Bank of America Corporation und innerhalb des Konzerns für das Geschäft mit vermögenden Privatkunden, Investmentbanking und das Kapitalmarktgeschäft verantwortlich.
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